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Feb
14
Fr
The Coast and the Sea & Ben Hermanski @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Feb 14 um 20:00

The Coast and the Sea & Ben Hermanski sind schon lange dicke Freunde, spielen gegenseitig auf Ihren Alben und kommen bei uns ohne einander gar nicht erst durch die Tür. Wir freuen uns die Jungs wieder zu uns kommen. Es verspricht einer der schönen Abende im Weltempfänger zu werden so wie wir sie uns wünschen.

Der Eintritt ist, wie immer, frei. Um Spenden wird gebeten.

The Coast and The Sea:
Zwei Freunde, die zusammen Musik machen und oft auch Jonas Zorn als Bandmitlied im Gepäck machen. Schöne Gitarren, harmonische Gesänge, Rythmus und Liebe mit poppunkigen Allüren sorgen für ein schöne gemütliches Klangkissen in das man sich gerne legt.

Ben Hermanski:
Ben likes to hold on to moments and give them away on stage. To you.In his songs and the stories that he tells.

Ben Hermanski is an observer, a sensitive writer. A finder of melodies both engaging, catchy and familiar; a teller of stories both true and remote at the same time.

He keeps his eyes closed on stage, because these moments are for giving. To you.

Mrz
2
Mo
Scotch and Water @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Mrz 2 um 20:00
Scotch & Water waren schon einmal bei uns zu Gast und haben uns schlichtweg umgehauen. Wahnsinnig eingängige Popmusik ohne auch nur annähernd langweilig zu wirken. Davon will man noch mehr, jedes Mal wieder. Wir freuen uns sehr auf die Gang.
 
Der Eintritt ist, wie immer frei. Um großzügige Spenden wird gebeten.
 
While listening to Scotch & Water you better be in an old trailer driving through a foggy and abandoned forest – just as lonely as you can be. Take your time, inhale, exhale, release the weight from your shoulders. These songs are about brutal honesty and restrained hopefulness.
 
Scotch & Water was formed in 2017 in Hamburg, Germany. This creative collective consists of five members: Samira Christmann (vocals), Max Quentmeier (bass), Hansjakob Wedemeyer (guitar), Lasse Weinbrandt (drums) and Dennis Bajer (producer and sound engineer).
 
After self-releasing their first 7 inch vinyl in 2018, Moving On – the first single of the band’s EP Never Enough, Always Too Much – was released via DevilDuck Records in July 2019 and brought a lot more attention to the emerging group. Showcase festivals, support shows for various artists (e.g. The Dead South) and a two weeks tour through western Canada together with JUNO-nominee Megan Nash followed.
 
The reason why Scotch & Water seem to flawlessly get to higher grounds is their exceptional songwriting and a sound that accompanies the former. They don’t rely on basic song writing structures and the well-known pop formulas. They are challenging themselves and demand a certain awareness from the listener.
 
All in all, Scotch & Water will get stuck in your head without you noticing.
 
https://www.youtube.com/watch?v=1Ti4mQKlCx0
https://www.youtube.com/watch?v=NOK9uwxUkVM
 
presented by detektor.fm, kulturnews, Sounds & Books, Soundkartell
Mrz
7
Sa
Jenobi @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Mrz 7 um 20:00
Jenobi @ Weltempfänger Hostel & Cafe | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Jenobi war schon öfter bei uns zu Gast, mit Felicia Försvann oder Torpus and the Art Directors. Eine der meist unterschätzten MusikerInnen Deutschlands/Europas/International. Wir freuen uns, dass sie immer wieder bei uns herein schneit.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden wird gebeten

Im Oktober 2010 nahm die damals 19 Jahre alte Bassistin Jenny Apelmo den Nachtzug von Göteborg nach Berlin. Aus geplanten 10 Monaten Aufenthalt sind inzwischen 10 Jahre geworden. 

Heute wohnt die Schwedin in Hamburg und komponiert unter dem Künstlernamen „Jenobi“ eigene Musik. In ihren Liedern ist ein großer Einfluss der schwedischen Indierock-Szene zu erkennen. Lange dunkle Winter und tiefsinnige Texte vermischen sich mit einer zarten Stimme und groovigen Beats. 

Wer die EP „Pretty confused, walking home with no shoes“ kennt, die Apelmo 2016 unter dem damaligen Künstlernamen „Felicia Försvann“ veröffentlichte, kann mit einer großen Überraschung rechnen. Der zarte und süßliche Indiepop hat eine deutlich reifere und selbstsichere Attitüde bekommen. In Jenobis Pressetext heißt es “I’ve done sweet. More by accident than design. Now I’m dead serious”. Das hübsche Gitarrenpicking ist durch eine intensive E-Gitarre ersetzt worden und das Songwriting erinnert nun eher an Lykke Li oder Feist. Zusammen mit Schlagzeuger Felix Roll und Gitarristin Dorothee Möller fährt Jenobi nun auf Tour um sich und ihre neuen Bandmitglieder vorzustellen. Gespannt sein darf man auf das gerade entstandene Debütalbum, das im Laufe 2020 veröffentlicht wird.

www.jenobimusic.com

Facebook & Instagram: jenobimusic