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Dez
3
Di
Jeronimo Jones & Robert J. Peter @ Weltempfänger
Dez 3 um 20:00

Wir freuen uns immer wieder wenn wir E-Mails öffnen und schnell begeistert sind von der Musik, die wir da hören. Schön, dass sich die drei bei uns gemeldet haben. Schöner Americana/Folk Sound mit tollen Harmonien aus Holland, Salzburg und New York City.

Der Eintritt ist, wie immer frei – Um Spenden wird gebeten.
20.00 Uhr

JERONIMO JONES Jeronimo Jones is the moniker of Chris Rezk and Stefan Wegscheider, a two-man indie folk band from Salzburg, Austria. One being from New York City, the other from Salzburg, the two met by chance during a spontaneous jam in the kitchen of a hostel in Portugal. They found their voices and shared tastes in music meshed effortlessly, and feeling they were onto something special, began performing together on the streets of Salzburg where they cut their teeth over countless hours. Their tunes walk a tightrope between humor and sadness, carried by intimate harmonies and memorable melodies. Having just been picked up by a local record label, they’re currently hard at work on production of their first album, which will be released early next year…

https://www.facebook.com/jeronimojonesmusic

Robert J. Peter
(born Robert Joannes Petrus Koolen) is a Dutch indie folk singer/songwriter living in Cologne. After playing some years as a guitarist and singer in different bands, he felt it was time to make a change in his life and follow his heart… After moving to Cologne with his girlfriend, he started working at a coffee roastery to support his musical career. Having spend the first year further honing his craft as a songwriter, he is now working on his first solo E.P. entitled „In The Morning, By The Pond“, which will be self-released early next year. His songs can be described as heartfelt poetic and honest, sometimes maybe even confessional. With his warm expressive voice and acoustic guitar, he has become adept in creating an intimate and relaxed atmosphere and continues to win hearts and minds alike…

https://robertjpeter.com/

Dez
6
Fr
The King of the Bees + Support: St. Gerold`s different grey @ Weltempfänger
Dez 6 um 20:00

The King of the Bees waren, vor jetzt nun fast 7 oder 8 Jahren eine der ersten Bands die überhaupt bei uns gespielt haben. Wir freuen uns, dass es ihn immernoch gibt, diesen leicht verspielten, kreativen, interessanten und fast gut gelaunten Indie Folk der schon fast ausgestorben schien.

Der Eintritt ist frei – Um Spenden wird gebeten.

https://www.youtube.com/user/thekingofthebees
https://www.thekingofthebees.com/

Dez
10
Di
Stereo Naked @ Weltempfänger
Dez 10 um 20:00

Stereo Naked. Sie haben uns regelrecht verliebt gespielt beim letzten Melodica Festival Cologne. Daher hatten wir große Lust sie mal für ein eigenes Konzert einzuladen.

Wir freuen uns wie Bolle. Der Eintritt ist frei – Um großzügige Spenden wird gebeten.

https://www.stereonaked.com

Presse:
„Man könnte die beiden zum geschmackvollen, modernen Country und Folk zählen, wobei auch Popelemente ihren Platz haben, und doch wirkt hier nichts aufgesetzt, gewollt oder überladen. Stereo Naked verstehen es, viel Raum in ihren Songs zu lassen – eben das, was auch die alten Meister im US-Country und -Blues ausgezeichnet hat.“

(Rezension von Ferdinand Krämer im „Folker Magazin“)

„…,aber ich reagiere auf solche Augenblicke des im Kollektiv erlebten Glücks zunehmend ergriffen. Und genau das passiert, wenn Stereo Naked auf einem Kölner Bürgersteig ihre wunderbaren Lieder spielen.“

(Marcus Bäcker für den Kölner Stadtanzeiger)

„These are the roots of bluegrass and folk. No drums, no amps, no expectations. It’s friends sitting around and making tunes that just work. It’s fun to listen to, and you can hear the technical prowess of the instrumentalists who have honed their craft until they’re comfortable with this setup.“

(Review auf dem Blog „B-side guys“)

„Das Kölner Duo Stereo Naked veröffentlichte im April 2018 mit Roadkill Highway ein richtig gutes Folk-Pop-Album. Der Song Yodel my Name ist cool, witzig und radiotauglich.“

(Interview mit Patrick Fuchs in der „Radioszene“)

„Dieses Jahr erschien ihre Debüt-EP „Roadkill Highway“, die mal melancholisch, mal jubilierend, allem voran aber immer völlig authentisch die Hörer in ihren Bann zieht.“

(11 Kölner Newcomerbands 2018- Magazin Köln Mitvergnügen)

Dez
14
Sa
Fallinn Wolff – Weihnachtskonzert @ Weltempfänger
Dez 14 um 20:00

Fallinn Wolff sind nun schon alte Bekannte, Freunde, Wegefährtinnen.. Wir freuen uns, dass Sie auch in diesem Jahr zu unserem Rudel stoßen und schöne eingängige Musik mit Piano Sounds und Cello für uns spielen.

Der Eintritt ist, wie immer, frei – Um Spenden wird gebeten.
20.00 Uhr.

Fallinn Wolff
Tief im Wald der Wunder wohnte ein Wesen, das man Fallinn Wolff nannte. Es lebte in einer Höhle, zusammen mit einem kleinen roten Klavier und einem Cello. Fallinn Wolff liebte Geschichten. Es hörte sie in den Bäumen, wenn der Wind durch die Blätter rauschte, in den Wellen des Wassers und im Klang der Regentropfen. Unheimliche Geschichten, von der armen Farmers Tochter, der Hexe oder einer verloren gegangen Liebe und hoffnungsvolle, über ein merkwürdiges Spiel und eine neu gewonnene Zeit. Wurde es dunkel, kroch das Wesen dann in seine Höhle, um diese Geschichten dem kleinen roten Klavier und dem Cello zu erzählen. So kam es, dass die Menschen im Dorf an diesen Abenden wundersame Musik aus dem Wald erklingen hörten. Sie nannten es Fallinn Wolff’s Dream Pop.

Fallinn Wolff schafft eine Märchenwelt aus Geschichten und Tönen. Die musikalische Reise führt uns in eine zauberhafte Welt, zu einem Wesen das sich Fallinn Wolff nennt. Da ist mehr als nur Schönes, da ist auch Hässliches, ja sogar Unheimliches in der Welt des Dream Pop.

Die klavierspielende Sängerin und Songschreiberin (Linn Meissner) und die Cellistin (Beate Wolff) experimentieren gerne mit Sounds, um die Geschichten ihrer Songs zum Leben zu erwecken. Sie vermeiden dabei die üblichen Klischees der Popmusik. So sind ein klirrendes, rotes Kinderklavier und ein sprachbegabtes Cello immer im Gepäck.

Das Duo Fallinn Wolff entstand 2009 während des Musikstudiums in Holland.

Foto by Han Borger
> wisiwyg.photography