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Nov
24
Sa
Domingo & The Coast and The Sea & Jonas Zorn @ Weltempfänger
Nov 24 um 20:00
Domingo & The Coast and The Sea & Jonas Zorn @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

The Coast and The Sea und auch Domingo waren schon des Öfteren bei uns zu GastMeist auch mit deren Freund und Bruder Jonas Zorn. Es waren immer sehr schöne, bewegende und vor allem familiäre Abende. Wir freuen uns schon sehr auf einen Weiteren.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden, möglichst in Scheinform, wird gebeten.

Domingo macht Folk-Musik mit Sinn für die Melodie und Genuss an der Melancholie. Ein bisschen hört man die Helden der 60er, ein bisschen amerikanisches Songwriting der Gegenwart, ein bisschen aber auch das Ruhrgebiet, seine Heimat.
Seine Songs sind poetische Geschichten, kurze Erzählungen aus dem Alltag. Es geht um Ampelphasen, Krawattenknoten, Türschlossenteiser und das Grundrauschen der nächtlichen Stadt.

Facebook:

www.facebook.com/domingopop/
https://domingopop.bandcamp.com

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https://www.facebook.com/pg/TheCoastAndTheSea

Bandcamp:
https://thecoastandthesea.bandcamp.com/

Jonas Zorn:
https://www.facebook.com/jonaszorn/

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden, möglichst in Scheinform, wird gebeten.

Nov
9
Sa
The Folk Road Show – CAN/NZ/NL @ Weltempfänger
Nov 9 um 20:00
The Folk Road Show - CAN/NZ/NL @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

The Folk Road Show – ist genau so wie der Name auch klingt. Eine unglaublich dynamische und tolle und mitreissende Art und Weise Musik zu machen. Aber seht selbst. Wir jedenfalls, freuen uns schon jetzt auf November.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden für die Künstler wird gebeten.

Presseinfo:
Die als Folk Road Show bekannte internationale Indie-Folk-Band ist alles andere als eine herkömmliche Band. Bestehend aus Dominique Fricot (CAN), Benjamin James Caldwell (NZ),
O.J. Caarls (NL) und Nick Petrowich (CAN) tourten sie von Anfang an sowohl in Kanada als auch in Europa. Mit einem Sound, der von folky Americana bis Indie-Pop reicht (erinnert an
Crosby, Stills, Nash & Young, The Band oder Fleet Foxes) haben die vier die Fähigkeit große Clubs in intime Räume zu verwandeln und ein Wohnzimmer wie die Carnegie Hall wirken zu lassen. Alle Bandmitglieder teilen sich das Songwriting, wechseln ständig zwischen den Instrumenten und singen vierstimmige Harmonien. Folk Road Show bietet eine dynamische Show, die von A-Capella Intermezzos bis zu Full-Band-Indie-Rock reicht.
In nur vier Jahren tourte die Band zehnmal in Kanada und Europa. Über 350 Shows spielten sie an zahlreichen Orten und auf Festivals auf beiden Kontinenten. Die Chemie zwischen den
einzelnen Songwritern führte zu ihrem Debütalbum, das im Sommer 2016 veröffentlicht wurde.Das zweite Album der Band, Gold, folgte im November 2017. Nach ihrer letzten Tour in Kanada im Herbst 2018 sind Folk Road Show schon wieder im Studio um an ihrer nächsten Platte zu arbeiten die im Frühjahr 2019 gefolgt von einer Tour durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande und Belgien erscheinen soll.

“One of the most impressive aspects of the band’s work is their masterful harmonies. [They]

flawlessly execute a Fleet Foxes-esque harmonic exploration with unique instrumentation alongside gorgeous and raw lyrics describing intimate emotions.” (The Gauntlet)

“The closest you’ll get to seeing Crosby, Stills, Nash and Young” (Ben Wysocki, The Fray)

„This is the sound of four songwriters who understand that there’s strength in numbers. Monsters of Folk disappeared after one record, Let’s hope that Folk Road Show doesn’t do the same.Whether you’re talking the after-the-gold-rush majesty of “Sweet Redemption” or the driving, harmony-laced “Fernando Pessoa”, [the four] are well on their way to earning the title
supergroup” (‘The Georgia Straight‘)

“[Drummer] Nick [Petrowich] takes their sound to a whole new level, every song felt like an anthem of folk music. From Dominique Fricot’s unmistakable voice that I could listen to on
repeat for a lifetime, (…) Olaf Caarls’ sweet harmonies and Benjamin James Caldwell’s multiinstrument
showcases, each song built at just the right time and kept the audience hungry for
more.” (songsinthevalley.com)

“The prettiest sound four men have ever made.” — Scott Cook