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Sep
6
Do
Wayne Graham (US) @ Weltempfänger
Sep 6 um 20:00
Wayne Graham (US) @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Wayne Graham aus den U.S.A. sind bereits zum zweiten Mal bei uns zu Gast und wir können es kaum fassen, dass sie nochmal in unseren kleinen bescheidenen Laden kommen nachdem sie im letzten Jahr so eine tolle Tour und große Festival wie das Orange Blossom Special gespielt haben

Der Eintritt ist, wie immer frei, um großzügige Spenden, möglichst in Scheinform, wird gebeten.

Wayne Graham – U.S.A.

Web:
www.waynegraham.co
Facebook:
https://www.facebook.com/wgmusic/
Spotify:
https://open.spotify.com/album/1n7mJni4ufxRFL8HPr82pv

Presseinfo:
Als Hayden und Kenny Miles das erste Mal zusammen in einer Band spielen, sind sie acht und 13 Jahre alt. Ihr Vater hat in ihrer Heimatstadt Whitesburg im Südosten von Kentucky gerade eine Kirche gegründet und die beiden begleiten ihn in seinen Gottesdiensten an Schlagzeug und Bass. Musik wurzelt drei Generationen tief in der Familie. Hayden hat sich das Schlagzeugspiel von seinem Onkel abgeschaut, Kenny bekommt Unterricht von Vater und Cousin. Schon ihre Großeltern singen und spielen Instrumente.

Whitesburg ist auch heute noch ein isolierter Ort. Internet und Mobilfunknetze sind nicht flächendeckend vorhanden. Das Leben kreist um drei Koordinaten: Familie, harte Arbeit und Musik.

Die Gegend – und das ist wissenschaftlich belegt – ist die mit der niedrigsten Lebensqualität in den USA. Seit Mitte der 1970er Jahre in steter Rezession befindlich. Geringstes Pro-Kopf-Einkommen, kürzeste Lebenserwartung, straff republikanisch. Beide Großväter – aus deren Vornahmen sich im Übrigen der Bandname WAYNE GRAHAM zusammensetzt – haben im Kohlebergbau gearbeitet, genauso wie ihr Vater und ihr Onkel, der in den Siebzigern die gewalttätigen Auseinandersetzungen der United Mine Workers Union Strikes miterlebte, die Barbara Kopple in ihrem Oskar-prämierte Film HARLAN COUNTY, USA dokumentierte.

Die Antwort auf die Frage, wie die Beiden und der feingliedrige und subtil störrische Alt-Country ihrer Band Wayne Graham dort hineinpassen, ist einfach: Sie tun es nicht. Und das Interesse der Bewohner an ihrer Musik kann man gelinde gesagt als mäßig bezeichnen. Neben ein bisschen Hard Rock findet Musik in dieser Gegend in Kirchen statt oder sollte sonst zumindest streng ‚old-timey‘ sein. „Borrowed Bed“, den Opener des Albums, haben selbst ihre musikbegeisterten Eltern bis zum Erscheinen der Platte noch nicht gehört. Aus dem erstaunlichen Grund, dass in einer Bridge das Wort „Hell“ verwendet wird und man das Böse nicht durch direkte Ansprache heraufbeschwören soll.

„Mexico“ ist bereits ihr viertes Album – das Erste, das in Europa erscheint – und obwohl die Beiden erst 26 und 21 Jahre alt sind, hat es eine fast übernatürliche Reife. „Mexico“ ist konzise und clever. Extrem eingängig, aber nie banal. Kunstfertig, aber nicht verkopft.

Die Lieder sind oft extrem kurz und die luftige Produktion, die die Beiden im Keller ihres Elternhauses bewerkstelligen, ist wie eine Übung in Reduktion: wunderschöne Akkorde und Melodien, ein unheimlich musikalisches Schlagzeugspiel und immer an den richtigen Stellen: widerborstige kleine Details und Breaks und Zeilen, die wie für die Ewigkeit geschrieben wurden.

Songwriter Kenny Miles sagt dazu einfach nur, dass er seinem Hörer keine Zeit stehlen möchte. Schließlich seien seine Lieder wie Antworten auf Fragen, von denen er nicht sicher ist, ob sie tatsächlich jemand gestellt hat.

Thematisch umkreist „Mexico“ den tragischen Tod ihres besten Freundes im Oktober des letzten Jahres. Die erste Zeile des Titeltracks lautet: „It was in your bloodstream on the day you died, til they replaced it with formaldehyde.“ Die Lieder umkreisen jenes ‚It‘ ohne es jemals genau zu benennen. Es ist keine Substanz, sondern eine mystische Verbindung zwischen den drei Freunden, die seit frühester Jugend gemeinsam Musik gemacht haben. „Fellow Man“ der Abschlusstrack, beschreibt eine ihrer letzten gemeinsamen Nächte und umreißt das Thema des Gesprächs, das sie führen als sie plötzlich ein klickendes Geräusch auf dem Asphalt näherkommen hören. Vor der Veranda, auf der sie sitzen, läuft ein Wolf die Straße entlang. Kenny Miles schreibt dazu die Zeile „Like the wolf outside we are led by desire, we are ruled by the time we have lost.“ Und plötzlich erinnert man sich wieder, dass Musik tatsächlich jene Fähigkeit besitzt: über die traurigen, kümmerlichen Fakten und Zahlen hinaus etwas Größerem und ungleich Wichtigerem Ausdruck zu verleihen.

Okt
12
Fr
Brokof (B) @ Weltempfänger
Okt 12 um 20:00 – 20:00
Brokof (B) @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Brokof aus Berlin kommen schon zum zweiten Mal zu uns und wir freuen uns auf einen abend voll mit Rock n Roll und Hits.

Der Eintritt ist, wie immer, frei. Um großszügige Spenden, möglichst in Scheinform wird gebeten.

Die hat euch einen kleinen Brief geschrieben:

Wir kommen zu Euch, mit unserem vierten Album,
das am 19.10 auf Goldrausch Records / Rough Trade erscheint. Wir freuen uns wieder unterwegs zu sein und viele tolle Konzerte zu spielen, freuen uns auf unvergessliche Abende in der Fremde, mit alten und neuen Freunden!

Wir sind sehr glücklich ein so wundervolles Album gemacht zu haben, glücklich, dass wir unbekanntes Terrain betreten dürfen, glücklich, dass wir als Band wachsen und zusammenhalten, um uns neuen Herausforderungen zu stellen. Die neue Platte ist eckiger geraten, wilder und kantiger, mitunter auch experimenteller aber wir wären nicht BROKOF, wenn es nicht auch das herzzerreißende „Don’t Give Up On Me Now“ oder den Kracher „A Ride“ gäbe. Bei „Calling“ kommen einem auch schon mal die Tränen. Wir freuen uns, Euch Songs wie das sechsminütige „Camouflage“ vorlegen zu können, freuen uns über eine ganze Perlenkette an gelungenen Songs.
Ja, wir freuen uns, als wäre es unser erstes Album!

Natürlich ist uns klar, dass Musik nicht mehr die gleiche gesellschaftliche Funktion hat wie in den Sechzigern und Neunzigern, und es den meisten heute reicht, wenn im Hintergrund ein bißchen bumm-bumm läuft. Aber, wir wissen auch, dass es da draußen eine Menge Leute gibt, Menschen, die wie wir einer Sehnsucht folgen, die immer weitersuchen, vielleicht zweifelnd in den Überlegungen aber konsequent in den Handlungen, in Bewegung, leidenschaftlich, einander achtend und voller Hingabe für die Momente des Lebens. Lasst uns diesem müden Gegeneinander, ein Gewicht entgegenstellen, ein knirschendes Sandkorn des Miteinanders im Getriebe dieser hektischen Zeit.

In freudiger Erwartung: Bis gleich!
Hugs,
BROKOF

Nov
24
Sa
Domingo & The Coast and The Sea & Jonas Zorn @ Weltempfänger
Nov 24 um 20:00
Domingo & The Coast and The Sea & Jonas Zorn @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

The Coast and The Sea und auch Domingo waren schon des Öfteren bei uns zu GastMeist auch mit deren Freund und Bruder Jonas Zorn. Es waren immer sehr schöne, bewegende und vor allem familiäre Abende. Wir freuen uns schon sehr auf einen Weiteren.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden, möglichst in Scheinform, wird gebeten.

Domingo macht Folk-Musik mit Sinn für die Melodie und Genuss an der Melancholie. Ein bisschen hört man die Helden der 60er, ein bisschen amerikanisches Songwriting der Gegenwart, ein bisschen aber auch das Ruhrgebiet, seine Heimat.
Seine Songs sind poetische Geschichten, kurze Erzählungen aus dem Alltag. Es geht um Ampelphasen, Krawattenknoten, Türschlossenteiser und das Grundrauschen der nächtlichen Stadt.

Facebook:

www.facebook.com/domingopop/
https://domingopop.bandcamp.com

Facebook:
https://www.facebook.com/pg/TheCoastAndTheSea

Bandcamp:
https://thecoastandthesea.bandcamp.com/

Jonas Zorn:
https://www.facebook.com/jonaszorn/

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden, möglichst in Scheinform, wird gebeten.

Feb
22
Fr
Heated Land @ Weltempfänger
Feb 22 um 20:00
Heated Land @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Heated Land waren eine der ersten Bands, die überhaupt im Weltempfänger gespielt haben. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her und daher freuen wir uns umso mehr auf eine Rückkehr. Blues Folk a la carte aus Dresden mit tiefer eindringender Stimme Mundharmonika, Bass und Grooves die euch die Schuhe auszieht.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um großzügige Spenden für die Künstler wird gebeten. Diese gehe. zu 100% an die Künstler.

Mai
2
Do
The Fire Harvest and Mike Feuerstack @ Weltempfänger
Mai 2 um 20:00
The Fire Harvest and Mike Feuerstack @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Mensch. Das wird vielleicht was! The Fire Harvest kommen wieder zu uns und bringen unseren alten Freund Mike K Feuerstack mit. Es verspricht ein toller Abend zu werden.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden für die Künstler in großzügiger Form wird gebeten.

Info:
The Fire Harvest brings withheld, song-oriented music which finds it’s balance somewhere in between slowcore, altcountry and post-rock. The music is like an emotional sniper who takes the time, of which at some point you’ll get the full hit. The sobriety of the songs and the cool torment of the singing reminds of bands like Palace Brothers, Idaho, The For Carnation, Karate and Low.

Jun
9
So
Bergen @ Weltempfänger
Jun 9 um 20:00
Bergen @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Seit etwa zwei bis drei Jahren versuchen wir nun die Dresdner Band Bergen für ein Konzert bei uns zu gewinnen. Nun haben wir es ENDLICH geschafft. Wir freuen uns auf einen schönen Abend voll netter, geschmackvoller, textlich imposanter deutscher Popmusik mit Folkeinschlag.

Der Eintritt ist Frei – 100 % Der Spenden gehen an die Künstler
20.00 Uhr

www.bergenmachtmusik.de
www.facebook.com/bergenmachtmusik
http://bergenmachtmusik.bandcamp.com
www.kfrecords.de
www.brokensilence.de

Zwei Selbstmorde, eine Bluttat, ein Beziehungsende mit gemeinsamem Kleinkind, Pegida-Demos und ein paar alte Jungs, denen das Heraufbeschwören der Jugend beim
Kneipenabend nicht mehr so recht gelingen will. „Jetzt ist alles entgleist“ heißt es im Prolog gleich zu Beginn und stellt diesem Mini-Album ein Konzept voran. Keiner weiß so recht wohin, aber alle wollen irgendwie weg. Die Lieder der Band bergen aus Dresden, die wie schon zuletzt von Erdmöbels ekimas mit
dem letzten Schliff versehen wurden, handeln vom scheinbar endlosen Prozess des Erwachsenwerdens, von fragilen Konstrukten, wie dem gemeinsamen Heim, Beziehung und Kleinfamilie, die in „Klötze“ allesamt wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Anderswo erschrickt man vor der eigenen Gesetztheit, vor der Beiläufigkeit der Beobachtung der Langweiligkeit des eigenen Lebens, wie wenn sich der Erzähler in „Zeiten für Kerle“ selbst reflektiert: „Ich habe die Hände schon fast betulich vorm Bauch und höre Geschichten, für die man Vorwissen braucht.“ „Zeiten für Kerle“ ist mehr Mensch und weniger Tier, mehr schmerzhafter Realismus und weniger Absonderlichkeit als es bei bergen bisher üblich war. Mit „Die laufenden Toten“ wird sich (fast) explizit politisch mit der Pegida-Bewegung befasst, die in Dresden montags neuerdings aus vielen Kehlen deutsches Liedgut erklingen lässt. „Es ist ein knackender Ton wenn dein Mitleid abreißt, wenn ein menschliches Herz aus sich selber vereist, ohne Hast“, heißt es in dem Lied, das sich in einen der Demonstranten hineinversetzt.

Zwischen alldem wirkt die kurze Rückkehr zum „Bärenmann“ (dessen Teile I und II auf dem
letzten, gleichnamigen Album der Band von 2013 zu finden sind) und dessen liebevolle Beerdigung fast schon wie erholsamer Eskapismus. „Frau vom Fischer“ – der vielleicht ergreifendste Song, den bergen je geschrieben haben – klingt schließlich fast wie eine alte Fabel (wenn nicht der Begriff „untersexen“ darin
vorkäme). Tatsächlich ist das ein klassischer Storytelling-Song, der alle Motive des Albums miteinander verbindet, bevor er in eine Adaption von „Wie ein stolzer Adler“ (Text: Heinrich Schütz -1840, Musik: Ludwig Spohr ~1840-1859, gesungen und bearbeitet durch den Dresdner Gnadenchor) mündet und altes deutsches Liedgut wieder zurückholt auf die Seite von Zweifel, Mitgefühl und Wunderlichkeit.
Man kann ihre Musik Folkpop nennen, man dürfe, so die Band, aber auch Schlager dazu sagen. bergen ist inzwischen so etwas wie ein klapperiges Vier-Mann-Gerüst, das abends ganz ehrbar in einem Kellerraum im Osten Dresdens probt. Die Gänge stinken ein bisschen nach Urin und Bier und gleich obendrüber hämmern verärgerte Kosmetikerinnen an’s Heizungsrohr, wenn sie mal ein bisschen zu viel Schwung aufnehmen. Live wie auch auf dem Album wird jenes Gerüst an allen Ecken und Enden verziert – durch die vielschichtigen Backing Vocals von Cornelia Mothes, eine traurige Trompete von Gründungsmitglied Sten Friedrich, der mittlerweile in Hamburg lebt, und den Multi-Instrumentalisten Ludwig Bauer. Das, was im Keller hemdsärmelig und hölzern klingt, das nach Halt sucht und das
eigene Steif- und Erwachsenwerden erschrocken bis ironisch verklausuliert, schwingt sich dann tatsächlich wie ein stolzer Adler in die Höhe, auf „daß es roh die Seele auf zum Himmel
zieht.“

Nov
2
Sa
Darling West – (NOR) @ Weltempfänger
Nov 2 um 20:00
Darling West - (NOR) @ Weltempfänger | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Darling West machen so unglaublich bezaubernde Musik, dass wir sie sofort einladen mussten. Wir freuen uns sehr, dass sie der Einladung nachgekommen sind.

Der Eintritt ist wie immer frei. Um großzügige Spenden wird gebeten.

Die letzten zwölf Monate in der Bandgeschichte von Darling West lassen sich wohl am einfachsten mit dem Wort “fantastisch” beschreiben. Seit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums “Vinyl and a Heartache” ist einiges passiert: Konzerte auf der ganzen Welt, Festivalauftritte beim SXSW, dem Folk Aliance in Kansas oder dem City and Americanafest in Nashville.

Sie tourten gemeinsam mit Sam Outlaw und standen als Support von Lucinda Williams auf der Bühne. Ihre Songs laufen auf den größten Radiostationen in Norwegen und sie landeten in Top 100 der US-Country Charts. Auf Spotify haben sie die Marke von 3 Millionen Plays bereits überschritten. Anstatt sich aber auszuruhen, zog es Darling West sofort zurück ins Studio, um ihr drittes Album “While I Was Asleep” aufzunehmen.

Auf ihrem dritten Longplayer erfindet sich die Band nicht neu, aber man erkennt und spürt eine neugewonnene Frische und Energie. Die Melodien versprühen eine angenehme Leichtigkeit und haben an Eingängigkeit gewonnen. Ihr Mix aus Americana, Country und Folk strotzt nur so vor Lebendigkeit und es ist nahezu unmöglich sich dieser sprudelnden Euphorie zu entziehen.

Die letzten zwölf Monate waren bereits fantastisch… lassen wir uns überraschen was die nächsten zwölf mit sich bringen werden.

Foto by Audun Selnes

Feb
14
Fr
The Coast and the Sea & Ben Hermanski @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Feb 14 um 20:00

The Coast and the Sea & Ben Hermanski sind schon lange dicke Freunde, spielen gegenseitig auf Ihren Alben und kommen bei uns ohne einander gar nicht erst durch die Tür. Wir freuen uns die Jungs wieder zu uns kommen. Es verspricht einer der schönen Abende im Weltempfänger zu werden so wie wir sie uns wünschen.

Der Eintritt ist, wie immer, frei. Um Spenden wird gebeten.

The Coast and The Sea:
Zwei Freunde, die zusammen Musik machen und oft auch Jonas Zorn als Bandmitlied im Gepäck machen. Schöne Gitarren, harmonische Gesänge, Rythmus und Liebe mit poppunkigen Allüren sorgen für ein schöne gemütliches Klangkissen in das man sich gerne legt.

Ben Hermanski:
Ben likes to hold on to moments and give them away on stage. To you.In his songs and the stories that he tells.

Ben Hermanski is an observer, a sensitive writer. A finder of melodies both engaging, catchy and familiar; a teller of stories both true and remote at the same time.

He keeps his eyes closed on stage, because these moments are for giving. To you.

Feb
18
Di
Albert af Ekenstam @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Feb 18 um 20:00

Albert af Ekenstam war schon einmal bei uns zu Gast und hat uns als bessere Menschen nach dem Konzert wieder nach Hause geschickt. Wir freuen uns, dass er nochmal den Weg zu uns findet.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um großzügige spenden wird gebeten.

Albert af Ekenstam, new EP ”Hundred Miles”, out August 24.Gothenburg born Albert af Ekenstam released his new EP ”Hundred Miles” August 24. The EP contains 4 tracks, including ”Our Stories” that was released earlier this summer.”This EP was written and recorded during an in-between period in life; I went into the musical process without a clear idea and let the recording process take the songs where they wanted to go. I recorded them in Dalarna in Sweden at my friend Daniel Ögrens studio during a couple of days last spring. On top of that, friends like Ulrik Oding, Sumie Nagano, Ane Brun and Filip Leyman, have also in different ways contributed to the recording” says Albert af Ekenstam.The debut album “Ashes” was released on Kning Disk 2016 to critical acclaim, followed by invitations to showcase festivals all over Europe (among others Reeperbahn Festival, The Great Escape and Eurosonic) and touring mainly in Germany and the UK.Albert has not been touring as much since the winter of 2017 and instead been focusing on songwriting for this EP and the forthcoming second album, to be released during 2019. The “Hundred Miles” EP partly shows a new side of Albert, more calm and more focused on songwriting.

Feb
28
Fr
The World of Dust – NL @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Feb 28 um 20:00

lo-fi folk aus den Niederladen. Für Freunde von Mount Eerie, Sparklehorse. Musik bei der die Leute auf einmal alle still werden. Um nur ihr zu lauschen und nichts anderem. Wir freuen uns auf einen intimen und entspannten Abend.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden wird gebeten.

The World of Dust is the main outlet by musician and collage artist Stefan Breuer, based in Bilthoven (a small village near Utrecht, The Netherlands).
The World of Dust makes bedroom folk with a lo-fi touch, proggy at times, slightly psychedelic and with a lot of layers. The songs are peaceful, warm and gentle, with lush arrangements, acoustic guitars and synthesizers. His musical approach reminds one of other do-it-yourself recording artists like Mount Eerie, Sparklehorse, Robert Wyatt and Guided By Voices. Collages and music go hand in hand, creating a new, colorful world. During the live shows, visuals enhance this mystical mood.

Mrz
2
Mo
Scotch and Water @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Mrz 2 um 20:00
Scotch & Water waren schon einmal bei uns zu Gast und haben uns schlichtweg umgehauen. Wahnsinnig eingängige Popmusik ohne auch nur annähernd langweilig zu wirken. Davon will man noch mehr, jedes Mal wieder. Wir freuen uns sehr auf die Gang.
 
Der Eintritt ist, wie immer frei. Um großzügige Spenden wird gebeten.
 
While listening to Scotch & Water you better be in an old trailer driving through a foggy and abandoned forest – just as lonely as you can be. Take your time, inhale, exhale, release the weight from your shoulders. These songs are about brutal honesty and restrained hopefulness.
 
Scotch & Water was formed in 2017 in Hamburg, Germany. This creative collective consists of five members: Samira Christmann (vocals), Max Quentmeier (bass), Hansjakob Wedemeyer (guitar), Lasse Weinbrandt (drums) and Dennis Bajer (producer and sound engineer).
 
After self-releasing their first 7 inch vinyl in 2018, Moving On – the first single of the band’s EP Never Enough, Always Too Much – was released via DevilDuck Records in July 2019 and brought a lot more attention to the emerging group. Showcase festivals, support shows for various artists (e.g. The Dead South) and a two weeks tour through western Canada together with JUNO-nominee Megan Nash followed.
 
The reason why Scotch & Water seem to flawlessly get to higher grounds is their exceptional songwriting and a sound that accompanies the former. They don’t rely on basic song writing structures and the well-known pop formulas. They are challenging themselves and demand a certain awareness from the listener.
 
All in all, Scotch & Water will get stuck in your head without you noticing.
 
https://www.youtube.com/watch?v=1Ti4mQKlCx0
https://www.youtube.com/watch?v=NOK9uwxUkVM
 
presented by detektor.fm, kulturnews, Sounds & Books, Soundkartell
Mrz
7
Sa
Jenobi @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Mrz 7 um 20:00
Jenobi @ Weltempfänger Hostel & Cafe | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland

Jenobi war schon öfter bei uns zu Gast, mit Felicia Försvann oder Torpus and the Art Directors. Eine der meist unterschätzten MusikerInnen Deutschlands/Europas/International. Wir freuen uns, dass sie immer wieder bei uns herein schneit.

Der Eintritt ist, wie immer frei. Um Spenden wird gebeten

Im Oktober 2010 nahm die damals 19 Jahre alte Bassistin Jenny Apelmo den Nachtzug von Göteborg nach Berlin. Aus geplanten 10 Monaten Aufenthalt sind inzwischen 10 Jahre geworden. 

Heute wohnt die Schwedin in Hamburg und komponiert unter dem Künstlernamen „Jenobi“ eigene Musik. In ihren Liedern ist ein großer Einfluss der schwedischen Indierock-Szene zu erkennen. Lange dunkle Winter und tiefsinnige Texte vermischen sich mit einer zarten Stimme und groovigen Beats. 

Wer die EP „Pretty confused, walking home with no shoes“ kennt, die Apelmo 2016 unter dem damaligen Künstlernamen „Felicia Försvann“ veröffentlichte, kann mit einer großen Überraschung rechnen. Der zarte und süßliche Indiepop hat eine deutlich reifere und selbstsichere Attitüde bekommen. In Jenobis Pressetext heißt es “I’ve done sweet. More by accident than design. Now I’m dead serious”. Das hübsche Gitarrenpicking ist durch eine intensive E-Gitarre ersetzt worden und das Songwriting erinnert nun eher an Lykke Li oder Feist. Zusammen mit Schlagzeuger Felix Roll und Gitarristin Dorothee Möller fährt Jenobi nun auf Tour um sich und ihre neuen Bandmitglieder vorzustellen. Gespannt sein darf man auf das gerade entstandene Debütalbum, das im Laufe 2020 veröffentlicht wird.

www.jenobimusic.com

Facebook & Instagram: jenobimusic