Veranstaltungen

Okt
24
Sa
ABGESAGT: The First Wolf – NL @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Okt 24 um 19:00
ABGESAGT: The First Wolf - NL @ Weltempfänger Hostel & Cafe | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland
Leider mussten wir das Konzert aufgrund aktueller Coronaentwicklungen und den damit verbundenen Auflagen absagen. Wir hoffen, dass wir es irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft nachholen können!   The First Wolf spielten einst auf dem Melodica Festival Cologne und ließen alle mit offenen Mündern  stehen. Nun kommen sie zum Glück wieder und wir freuen uns auf einen tollen Americana Abend mit viel Herz, Harmonie und tollem Songwriting. Anmeldungen unter: konzert@koeln-hostel.de Einlass ab 19.00 Uhr Um großzügige Spenden wird gebeten Presseinfo: The First Wolf is an Americana folk band formed around Melle Leijten and Suze Commandeur from Groningen. Their whimsical and sometimes gloomy, melancholic sound is established by traditional string instruments and harmonic vocals. TFW is influenced by folk traditionals and bluegrass, and inspired by song-writers such as Tom Waits, Gregory Alan Isakov and Gillian Welch & Dave Rawlings. Unsere Veranstaltungen finden im Rahmen der aktuell gültigen Verordnung zur Verhütung übertragbarer Krankheiten des Landes NRW statt. Auf euren Plätzen darf der Mund und Nasenschutz abgenommen werden. Wir werden in 2er bis 4er Reihen bestuhlen.Die Gäste sitzen nebeneinander.    
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Andi Fins und Larissa Pesch (B) @ Weltempfänger Hostel & Cafe
Nov 3 um 19:00
Andi Fins und Larissa Pesch (B) @ Weltempfänger Hostel & Cafe | Köln | Nordrhein-Westfalen | Deutschland
Andi Fins. Noch nie was von gehört? Wir ehrlich gesagt bisher auch nicht, aber die Musik spricht Bände. Hörts euch doch mal an und kommt vorbei. Ist wirklich großartig und wir freuen uns sehr darauf.
Anmeldungen unter:
konzert@koeln-hostel.de
Um großzügige Spenden wird gebeten.

ANDI FINS

Auch auf Andi Fins neuer Platte „Whatever Works“ (VÖ April 2020) wird die eigene Unzulänglichkeit zum glamourösen Am-Leben-Sein erhoben. Wenn er in „Opportunities“ die Party zuhause auf der Couch verschläft und in „French Movie“ in flüchtiger Unendlichkeit seinem Alter Ego begegnet, kreisen die Zigarettenkringel immer weiter und weiter und weiter – bis sie in „Waisting my time“ ganz nebenbei, jedoch zum Glück, ganze Weltbilder umzingeln.

Andi Fins Story beginnt mit seinem ersten Musikvideo zu „Out of Sight“ im Aerobicstudio irgendwo in Berlin-Kreuzberg.
Der trenchcoatige Sänger liegt mit seinem melancholischen Blick im Trend der Zeit und wundert sich vielleicht deshalb nicht, dort die ewige Wiederholung von Jane Fonda vorzufinden, die er im Video zu „Walk away“ vor abgezogenem Hirschfell wieder trifft. Dass sie dort in die eigene Belanglosigkeit der Zukunft blicken verrät, dass die Liebe nicht immer wie ein Gitarrensolo im Gegenlicht des Sonnenuntergangs klingt. Im Spiegel des Kugelhelms auf dem Mofa fahrend zieht nun in „Stay on top“ die Spätiromantik Neuköllns vorbei und die Fahrt endet am Siedepunkt der großen Herausforderungen auf dem Weg nach ganz oben: im Friseursalon.

Auf seinem Album How will our Hero get out of this one? (VÖ 2018) stürzte er sich in Anti-Helden-Manier ins Gerangel aus Melancholie und der Hoffnung darauf, dass ihm jemand mit einem Schokoriegel in der Hand an der nächsten Ecke den Weg Richtung Ausweg zeigt.

In seinem zweiten Leben als Keyboarder hat (und tut dies auch noch immer) Andi Fins schon u.a. mit Moritz Krämer, Cäthe, Max Prosa, Philipp Dittberner, Boy, Mark Forster, Elif, Super 700, Martin Gallop, Anna F., Nico Suave, Tim Neuhaus und Clueso zusammengearbeitet.